TU Darmstadt wird rauchfrei
Das Konzept der „Rauchfreien Universität“ sieht Hilfsangebote sowohl für rauchende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit dem Ziel der Entwöhnung als auch für Vorgesetzte (Coaching) mit dem Ziel der konfliktfreien Umsetzung des Rauchverbotes vor.
Ich finde das eine gute Lösung, endlich wird man nicht mehr jeden Morgen mit dem Gestank einer Kneipe begrüßt. Das einzig negative, was ich befürchte ist, daß dann vor den Eingängen der Gebäude der TU Darmstadt Menschentrauben entstehen, die dort die Umwelt verschmutzen. Zur Geschichte des Rauchverbotes gibt es auch ein bisschen was bei der Wikipedia:
Die ersten Rauchverbote kamen auf, als das Rauchen im Zuge des 30-jährigen Krieges immer weiter um sich griff. Im Herzogtum Lüneburg stand auf Rauchen bis 1692 sogar die Todesstrafe. Spätere Rauchverbote in Deutschland wurden unter dem Nationalsozialismus erlassen. Diese führten eine umfassende Kampagne gegen das Rauchen in öffentlichen Gebäuden, Verkehrmitteln und am Arbeitsplatz. Auch die Werbung für Tabak und der Anbau wurden starken Auflagen unterworfen. Nach Ansicht Hitlers war der Tabak die Rache des “roten Mannes” (Indianer) an der “weißen Rasse” für den Alkohol. Im Mittelpunkt der Propaganda standen gesundheitliche Folgen und die Minderung der Arbeitskraft. Zu den Neuerungen dieser Epoche zählen auch der Begriff des Passivrauchens und das Einführen von Nichtraucher-Abteilen in Zügen.
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