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Zahnschmerzen - zum Auflösen und Trinken

Aspirin plus C Brausetabletten

Aspirin plus C Brausetabletten
Sprudelnd schnell gegen Kopfschmerzen, Erkältungsschmerzen und Fieber - mit dem Plus an Vitamin C. Ob Kopfschmerzen, erkältungsbedingte Schmerzen oder Fieber, mit Aspirin Plus C erhalten Sie schnelle Hilfe. Durch die praktischen Brausetabletten wird der Wirkstoff schon im Wasser aktiviert, und kann Schmerzen und Fieber somit schnell und effektiv bekämpfen. Geschmacklich haben Sie die Wahl zwischen Plus C und Plus C Orange mit frischem Orangengeschmack. Schnell &amp gut verträglich Jede Aspirin Plus C Brausetablette enthält 400 mg des Wirkstoffs Acetylsalicylsäure und 240 mg Vitamin C. Bekannt ist, dass Vitamin C positiv auf das Immunsystem wirkt - darüber hinaus aktiviert es den Wirkstoff schon bei der Auflösung im Wasser, so dass dieser bereits gelöst in den Magen, und damit schneller in die Blutbahn gelangt. Außerdem enthält Aspirin Plus C so genannte Pufferstoffe, die dafür sorgen, dass die Löslichkeit des Wirkstoffs entschieden verbessert wird. Das Ergebnis: Sie fühlen sich schnell wieder besser! Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie die Brausetablette nach Auflösen in einem Glas Wasser während oder nach einer Mahlzeit ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Überdosierung? Schwindel und Ohrenklingen können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer ernsthaften Überdosierung sein. Weitere Anzeichen sind u.a. Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Verwirrtheitszustände, Seh- und Hörstörungen, Schweißausbrüche, Atemstörungen und beschleunigte flache Atmung (Hyperventilation). Sie sollten sich umgehend an Ihren Arzt wenden. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Was sollten Sie beachten? ul liBei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden./li liBei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt./li liVorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt./li liDas Arzneimittels selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten./li liVorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!/li liVorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!/li liEs kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen&nbspgenerell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. /li /ul ul liAlkohol soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament./li /ul Inhaltstoffe Aspirin plus C Brausetabletten: Acetylsalicylsäure - 400 mg Ascorbinsäure - 240 mg Anwendung: Leichte bis mäßig starke Schmerzen, Fieber, auch bei Erkältungskrankheiten. Dosierung: Erwachsene: 1-2 Brausetabletten (ASS/Ascorbinsäure 400/240 mg) als Einzeldosis. Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4-8 Stunden bis zu 3mal täglich eingenommen werden - bis zu 7 Brausetabletten als Tagesdosis. Art und Weise: Die Brausetabletten werden in Wasser aufgelöst und getrunken. ASS soll nicht auf nüchternen Magen eingenommen werden. Kontraanwendung: Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden. Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei: ul liMagen- und Dargschwüren/li likrankhaft erhöhter Blutungsneigung./li /ul Das Arzneimittel soll in der Regel nicht oder nur unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden bei: ul liÜberempfindlichkeit gegen andere Entzündungshemmer/Antirheumatika oder andere allergene Stoffe/li ligleichzeitiger Therapie mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln (z.B. Cumarinderivate, Heparin - mit Ausnahme niedrigdosierter Heparin-Therapie)/li liAsthma bronchiale/li lichronischen oder wiederkehrenden Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden sowie bei Magen- und Darmgeschwüren/li livorgeschädigter Niere/li lischweren Leberfunktionsstörungen./li /ul ul liVorsicht bei Patienten mit erhöhten Harnsäurespiegeln: Da ASS in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung vermindert, kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen./li /ul Wegen des Gehaltes an Vitamin C nicht bzw. erst nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden bei: ul liOxalat-Nierensteinen/li liThalassämie (seltene Form der Blutarmut)/li liHämochromatose (Eisenspeicherkrankheit)/li /ul Nebenwirkungen: Patienten, die an Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen) leiden, und Patienten mit Überempfindlichkeit gegen Schmerz- und Rheumamittel aller Art sind bei Anwendung von Acetylsalicylsäure-haltigen Arzneimitteln durch Asthmaanfälle gefährdet (Schmerzmittel-Asthma). Sie sollten vor Anwendung den Arzt befragen. Das gleiche gilt für Patienten, die auch gegen andere Stoffe allergisch reagieren, wie z.B. mit Hautreaktionen, Juckreiz oder Nesselfieber. Zahlreiche der folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen sind eindeutig dosisabhängig und individuell unterschiedlich. Es liegen keine Erkenntnisse vor, dass bei bestimmungsgemäßen Gebrauch durch die fixe Kombination Umfang und Art der Nebenwirkungen der Einzelsubstanzen verstärkt oder im Spektrum erweitert werden. Seltene unerwünschte Wirkungen (&lt 1%): ul liIn seltenen Fällen treten, vor allem bei Asthmastikern, Überempfindlichkeitsreaktionen (Anfälle von Atemnot, Hautreaktionen) auf./li liSehr selten sind Magen- und Darm-Beschwerden wie Magenschmerzen, Mikroblutungen sowie Übelkeit, Erbrechen und Durchfälle./li /ul Unerwünschte Wirkungen, Einzelfälle: In Einzelfällen Leber- und Nierenfunktionsstörungen, Hypoglykämie sowie besonders schwere Hautreaktionen (bis hin zum Erythema exsudativum multiforme). Unerwünschte Wirkungen, ohne Angabe der Häufigkeit: ul liZNS-Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen, Tinnitus, Sehstörung oder Somnolenz sowie Eisenmangelanämie können bei längerdauernder oder chronischer Anwendung auftreten./li liZu Störungen des Säure-Haushaltes sowie zur Natrium- und Wasserretention kann es bei Anwendung hoher Dosen und bei entsprechender Disposition kommen./li liBei chronischer Einnahme von ASS können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme und damit wiederum zum Unterhalten der Kopfschmerzen führen können./li liGanz allgemein kann die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombinationen mehrer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen./li /ul Patientenhinweise: ASS soll ohne ärztliche oder zahnärztliche Anweisung nicht längere Zeit (3-4 Tage) oder in höheren Dosen eingenommen werden. Schwangerschaft: Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen! ul liDa der Einfluss auf die Schwangerschaft ungeklärt ist, sollte Acetylsalicylsäure in den ersten 6 Monaten nicht eingenommen werden. Die Einnahme in den letzten 3 Monaten ist nicht erlaubt: In den letzten 3 Monaten kann die Einnahme von Salicylaten zu einer Verlängerung der Schwangerschaft und zu Wehenhemmung führen. Bei Mutter und Kind ist eine gesteigerte Blutungsneigung beobachtet worden. Bei Einnahme von ASS kurz vor der Geburt kann es insbesondere bei Frühgeborenen zu Hirnblutungen kommen. /li liSalicylate und ihre Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über./li liDa nachteilige Wirkungen auf den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen sollte abgestillt werden./li /ul Sonstiges: Acetylsalicylsäure(ASS)-haltige Arzneimittel sollen bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu langanhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des so genannten Reye-Syndroms sein, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf. ul liBei Patienten mit Leber- und Nierenfunktionsstörungen muss die Dosis verringert bzw. der Abstand zwischen den Einnahmen verlängert werden./li liBei häufiger und längerer Anwendung kann es in seltenen Fällen zu Magengeschwüren und zu Blutarmut (Anämie) durch verborgene Magen-Darm-Blutungen kommen. Bei Auftreten von schwarzem Stuhl (Teerstuhl) ist sofort der Arzt zu benachrichtigen./li liSchwindel und Ohrenklingen können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Symptome einer Überdosierung sein. In diesen Fällen ist der Arzt zu benachrichtigen. /li liBei chronischer Einnahme von Acetylsalicylsäure können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme und damit wiederum zum Unterhalten der Kopfschmerzen führen können./li liGanz allgemein kann die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen./li liBei Einnahme vor operativen Eingriffen ist der Arzt bzw. Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren./li /ul Therapieüberwachung/Kontrollmaßnahmen: Bei Überschreitung der empfohlenen Dosierung können die Leberwerte (Transaminasen) ansteigen. Deshalb ist die regelmäßige Kontrolle der Transaminasen, insbesondere bei Kindern, erforderlich.
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Sprudelnd schnell gegen Kopfschmerzen, Erkältungsschmerzen und Fieber - mit dem Plus an Vitamin C. Ob Kopfschmerzen, erkältungsbedingte Schmerzen oder Fieber, mit Aspirin Plus C erhalten Sie schnelle Hilfe. Durch die praktischen Brausetabletten wird der Wirkstoff schon im Wasser aktiviert, und kann Schmerzen und Fieber somit schnell und effektiv bekämpfen. Geschmacklich haben Sie die Wahl zwischen Plus C und Plus C Orange mit frischem Orangengeschmack. Schnell &amp gut verträglich Jede Aspirin Plus C Brausetablette enthält 400 mg des Wirkstoffs Acetylsalicylsäure und 240 mg Vitamin C. Bekannt ist, dass Vitamin C positiv auf das Immunsystem wirkt - darüber hinaus aktiviert es den Wirkstoff schon bei der Auflösung im Wasser, so dass dieser bereits gelöst in den Magen, und damit schneller in die Blutbahn gelangt. Außerdem enthält Aspirin Plus C so genannte Pufferstoffe, die dafür sorgen, dass die Löslichkeit des Wirkstoffs entschieden verbessert wird. Das Ergebnis: Sie fühlen sich schnell wieder besser! Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie die Brausetablette nach Auflösen in einem Glas Wasser während oder nach einer Mahlzeit ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Überdosierung? Schwindel und Ohrenklingen können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer ernsthaften Überdosierung sein. Weitere Anzeichen sind u.a. Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Verwirrtheitszustände, Seh- und Hörstörungen, Schweißausbrüche, Atemstörungen und beschleunigte flache Atmung (Hyperventilation). Sie sollten sich umgehend an Ihren Arzt wenden. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Was sollten Sie beachten? ul liBei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden./li liBei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt./li liVorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt./li liDas Arzneimittels selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten./li liVorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!/li liVorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!/li liEs kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen&nbspgenerell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. /li /ul ul liAlkohol soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament./li /ul Inhaltstoffe Aspirin plus C Brausetabletten: Acetylsalicylsäure - 400 mg Ascorbinsäure - 240 mg Anwendung: Leichte bis mäßig starke Schmerzen, Fieber, auch bei Erkältungskrankheiten. Dosierung: Erwachsene: 1-2 Brausetabletten (ASS/Ascorbinsäure 400/240 mg) als Einzeldosis. Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4-8 Stunden bis zu 3mal täglich eingenommen werden - bis zu 7 Brausetabletten als Tagesdosis. Art und Weise: Die Brausetabletten werden in Wasser aufgelöst und getrunken. ASS soll nicht auf nüchternen Magen eingenommen werden. Kontraanwendung: Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden. Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei: ul liMagen- und Dargschwüren/li likrankhaft erhöhter Blutungsneigung./li /ul Das Arzneimittel soll in der Regel nicht oder nur unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden bei: ul liÜberempfindlichkeit gegen andere Entzündungshemmer/Antirheumatika oder andere allergene Stoffe/li ligleichzeitiger Therapie mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln (z.B. Cumarinderivate, Heparin - mit Ausnahme niedrigdosierter Heparin-Therapie)/li liAsthma bronchiale/li lichronischen oder wiederkehrenden Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden sowie bei Magen- und Darmgeschwüren/li livorgeschädigter Niere/li lischweren Leberfunktionsstörungen./li /ul ul liVorsicht bei Patienten mit erhöhten Harnsäurespiegeln: Da ASS in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung vermindert, kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen./li /ul Wegen des Gehaltes an Vitamin C nicht bzw. erst nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden bei: ul liOxalat-Nierensteinen/li liThalassämie (seltene Form der Blutarmut)/li liHämochromatose (Eisenspeicherkrankheit)/li /ul Nebenwirkungen: Patienten, die an Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen) leiden, und Patienten mit Überempfindlichkeit gegen Schmerz- und Rheumamittel aller Art sind bei Anwendung von Acetylsalicylsäure-haltigen Arzneimitteln durch Asthmaanfälle gefährdet (Schmerzmittel-Asthma). Sie sollten vor Anwendung den Arzt befragen. Das gleiche gilt für Patienten, die auch gegen andere Stoffe allergisch reagieren, wie z.B. mit Hautreaktionen, Juckreiz oder Nesselfieber. Zahlreiche der folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen sind eindeutig dosisabhängig und individuell unterschiedlich. Es liegen keine Erkenntnisse vor, dass bei bestimmungsgemäßen Gebrauch durch die fixe Kombination Umfang und Art der Nebenwirkungen der Einzelsubstanzen verstärkt oder im Spektrum erweitert werden. Seltene unerwünschte Wirkungen (&lt 1%): ul liIn seltenen Fällen treten, vor allem bei Asthmastikern, Überempfindlichkeitsreaktionen (Anfälle von Atemnot, Hautreaktionen) auf./li liSehr selten sind Magen- und Darm-Beschwerden wie Magenschmerzen, Mikroblutungen sowie Übelkeit, Erbrechen und Durchfälle./li /ul Unerwünschte Wirkungen, Einzelfälle: In Einzelfällen Leber- und Nierenfunktionsstörungen, Hypoglykämie sowie besonders schwere Hautreaktionen (bis hin zum Erythema exsudativum multiforme). Unerwünschte Wirkungen, ohne Angabe der Häufigkeit: ul liZNS-Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen, Tinnitus, Sehstörung oder Somnolenz sowie Eisenmangelanämie können bei längerdauernder oder chronischer Anwendung auftreten./li liZu Störungen des Säure-Haushaltes sowie zur Natrium- und Wasserretention kann es bei Anwendung hoher Dosen und bei entsprechender Disposition kommen./li liBei chronischer Einnahme von ASS können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme und damit wiederum zum Unterhalten der Kopfschmerzen führen können./li liGanz allgemein kann die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombinationen mehrer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen./li /ul Patientenhinweise: ASS soll ohne ärztliche oder zahnärztliche Anweisung nicht längere Zeit (3-4 Tage) oder in höheren Dosen eingenommen werden. Schwangerschaft: Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen! ul liDa der Einfluss auf die Schwangerschaft ungeklärt ist, sollte Acetylsalicylsäure in den ersten 6 Monaten nicht eingenommen werden. Die Einnahme in den letzten 3 Monaten ist nicht erlaubt: In den letzten 3 Monaten kann die Einnahme von Salicylaten zu einer Verlängerung der Schwangerschaft und zu Wehenhemmung führen. Bei Mutter und Kind ist eine gesteigerte Blutungsneigung beobachtet worden. Bei Einnahme von ASS kurz vor der Geburt kann es insbesondere bei Frühgeborenen zu Hirnblutungen kommen. /li liSalicylate und ihre Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über./li liDa nachteilige Wirkungen auf den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen sollte abgestillt werden./li /ul Sonstiges: Acetylsalicylsäure(ASS)-haltige Arzneimittel sollen bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu langanhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des so genannten Reye-Syndroms sein, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf. ul liBei Patienten mit Leber- und Nierenfunktionsstörungen muss die Dosis verringert bzw. der Abstand zwischen den Einnahmen verlängert werden./li liBei häufiger und längerer Anwendung kann es in seltenen Fällen zu Magengeschwüren und zu Blutarmut (Anämie) durch verborgene Magen-Darm-Blutungen kommen. Bei Auftreten von schwarzem Stuhl (Teerstuhl) ist sofort der Arzt zu benachrichtigen./li liSchwindel und Ohrenklingen können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Symptome einer Überdosierung sein. In diesen Fällen ist der Arzt zu benachrichtigen. /li liBei chronischer Einnahme von Acetylsalicylsäure können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme und damit wiederum zum Unterhalten der Kopfschmerzen führen können./li liGanz allgemein kann die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen./li liBei Einnahme vor operativen Eingriffen ist der Arzt bzw. Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren./li /ul Therapieüberwachung/Kontrollmaßnahmen: Bei Überschreitung der empfohlenen Dosierung können die Leberwerte (Transaminasen) ansteigen. Deshalb ist die regelmäßige Kontrolle der Transaminasen, insbesondere bei Kindern, erforderlich.
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ASS + C HEXAL® Gegen Schmerzen und Fieber

ASS + C HEXAL® Gegen Schmerzen und Fieber
pstrongBei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber /strong/p pWirkstoff: Acetylsalicylsäure, Ascorbinsäure (Vitamin C)/p ul liBewährter Wirkstoff/li liSenkt das Fieber/li liBrausetablette mit Vitamin C/li /ul p Wenn Sie schnelle Hilfe brauchen: ASS + C HEXAL®. Die intelligente Brausetablette macht es möglich, dass der Wirkstoff Acetylsalicylsäure (kurz: ASS) rasch nach der Einnahme zum Schmerzzentrum vordringen kann./p pJede Brausetablette ASS + C HEXAL® enthält zusätzlich 250 mg Vitamin C. Das ist vor allem dann wichtig, wenn es um Ihre Abwehrkräfte geht. So bekämpft ASS + C HEXAL® schnell die plagenden Erkältungssymptome wie Fieber, Kopfschmerzen und Gliederschmerzen./p
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ratiopyrin® Schmerztabletten

ratiopyrin® Schmerztabletten
pemWie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?/emAcetylsalicylsäure: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes.Paracetamol: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Der Arzneistoff weist zudem geringe antirheumatische Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.Coffein: Der Wirkstoff wirkt vorwiegend auf die Großhirnrinde. Durch seine anregende Wirkung hebt er bei Ermüdeten die Müdigkeitserscheinungen vorübergehend auf und steigert die Leistung. Darüber hinaus bewirkt er eine Verengung der Hirngefäße, was sich bei Kopfschmerzen und Migräne günstig auswirkt./p pemWas ist im Arzneimittel enthalten?/emDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 TablettetabletrtdWirkstoff/tdtdAcetylsalicylsäure/tdtd250 mg/td/trtrtdWirkstoff/tdtdParacetamol/tdtd200 mg/td/trtrtdWirkstoff/tdtdCoffein/tdtd50 mg/td/trtrtdHilfsstoff/tdtdStearinsäure/tdtd+/td/trtrtdHilfsstoff/tdtdMaisstärke/tdtd+/td/trtrtdHilfsstoff/tdtdTalkum/tdtd+/td/trtrtdHilfsstoff/tdtdLactose-1-Wasser/tdtd+/td/tr/table/p pemWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?/em- Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Magenschmerzen - Mikroblutungen (kaum sichtbare oder bemerkbare Blutungen aus kleinsten Gefäßen), vor allem im Magen-Darm-Bereich - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Magenblutungen, meist erkennbar am schwarzen Stuhl, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen in seltenen Fällen können die Blutungen zu einer Blutarmut führen. - Magen-Darm-Geschwüre, die sehr selten auch durchbrechen können- Überempfindlichkeitsreaktionen- Hautrötungen- Schlaflosigkeit- Unruhe- PulsbeschleunigungBemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten./p pemWie wird das Arzneimittel dosiert?/emtabletrtd width=25%emWer?/em/tdtd width=25%emEinzeldosis/em/tdtd width=25%emGesamtdosis/em/tdtd width=25%emWann?/em/tdtrtdJugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene/tdtd1-2 Tabletten/tdtd6 Tabletten/tdtdim Abstand von 4-8 Stunden/td/tr/table/p
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