Maschinengewehr MG3




Funktion der Maschinengewehr M3

Aufbau des Maschinengewehr MG3


Das Maschinengewehr MG3 besteht aus folgenden Baugruppen:










Rohr



Verschluss (auch Schloss genannt)







Zweibein

Technische Daten



HerstellerWaffensystemVerschlussartKaliber: 7,62*51 NATO
Drallart: konstanter Rechtsdrall
: 305 mm
: 1225 mm
: 565 mm
: 476 mm
Visier: offenes Schiebevisier, 200-1200 m, 100 m steigend
: 430 mm
Gewicht der Waffe mit Zweibein und Trageriemen (ungeladen): 11,5 kg
: 1,8 kg
Gewicht des Verschlusses: 0,5 kg
Anfangsgeschwindigkeit des Geschosses: 820 m/s
: ca. 3000 J
max. mittlerer Gasdruck: 3300 bar
: 8 mm
: 21 mm
: ca. 155 mm
FeuerrateAbzugsgewicht: 6 bis 8 kg
Kampfentfernung: Zweibein: 600 m, Feld-Lafette: 1200 m, Flugziele: 600 m
max. Schussweite: ca. 3750 m

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Kommentare

  • 10.11.2006, 23:15 Uhr - Kommentar von Dominic M:
    Mich hat jemand gefragt ob ich schonmal von den "5 AUS" gehört habe?Es hat mit Waffenkammermaterial zutun soviel steht fest!Ich suche auch schon im Netz!Es geht zwar nur um ein Six-pack Mixery,aber mir eher darum "es" zu wissen! Alla hopp ich hoffe doch das Sie mir weitere Tipps geben können,vielleicht auch sogar die Antwort?! PS:Sehr informative Seite Danke... Mfg D.M
  • 10.12.2006, 20:52 Uhr - Kommentar von :
    can you send me mg3 foto s thans for your help
  • 14.12.2006, 22:20 Uhr - Kommentar von Hellmut Neumann-John:
    Hallo Ich habe mal gelernt, dass die V/o einen Meter hinter dem Rohr gemessen wird. Ist das richtig? mfg.
  • 18.01.2007, 02:16 Uhr - Kommentar von Rick Jensen:
    Can you supply scale and dimensions drawings of the MG3 for collectors/gunsmiths. If so what costs are involved and delivery conditions that you would apply.
  • 20.02.2007, 22:35 Uhr - Kommentar von marco:
    quiero saber mas de ametralladoras mg3 y si tienen mas fotos interesantes (corrocion en los cañones ,dilatacion de cañones,tapa superior rotas) gracias
  • 21.02.2007, 07:37 Uhr - Kommentar von Oliver Timmermann:
    Wenn ja mein Spanisch besser wäre, würde ich den letzten Kommentar ja auch verstehen ;)
  • 18.04.2007, 07:07 Uhr - Kommentar von Michael S.:
    Die V/0 ist die Mündungsgeschwindigkeit eines Projektils, bedeutet, dass sie auch direkt an der Mündung gemessen wird. mfg
  • 21.05.2007, 14:15 Uhr - Kommentar von OKAY:
    MG 3
  • 15.06.2007, 14:48 Uhr - Kommentar von Davide Tunno :
    Find ich echt cool das MG 3 ! Aber bedeutete das das die V/0Mündungsgeschwindigkeit eines Projektils direkt an der Mündung gemessen wird?
  • 30.06.2007, 12:05 Uhr - Kommentar von uffz mit portopee:
    Vo kann laut vorschrifft bis einen meter nach der Mündung gemessen werden und bedeutet nix anderes wie die Geschossgeschwindigkeit nach austreten aller entstehenden gase" Schneller wird es nicht mehr ;-)
  • 22.07.2007, 15:14 Uhr - Kommentar von fw:
    Vo wird bis zu fünf meter vor der mündung gemessen da zeit durch strecke gerechnet wird und dazu reicht ein meter nicht aus geschweige den direkt an der mündung grüße
  • 06.08.2007, 13:18 Uhr - Kommentar von Domingo Mendo:
    Guten Tag! Folgende Frage hätte ich, wie hat man sich den "Kugelring vor dem Rückstoßverstärker" vorzustellen? Für eine Antwort wäre ich Ihnen dankbar! Mit freundlichen Grüßen D. Mendo
  • 07.08.2007, 09:06 Uhr - Kommentar von Olli:
    Welchen Kugelring meinst du?
  • 06.12.2007, 19:33 Uhr - Kommentar von ali alzahrani:
    i work for Saudi Arabia Navy. I need to order the MG3 mount to install aboard our ships. can you send me information on Part Number, picture for the mount, and cost of one. Thank you ALI
  • 27.01.2008, 16:48 Uhr - Kommentar von ALI:
    Hi, I am looking for naval stand, can you tell me if you hav any information. qty 40 thanks
  • 30.01.2008, 19:29 Uhr - Kommentar von M. Lokies:
    Guten Tag! Habe folgende Frage zu Heckler u. Koch mit Polygonlauf. Wie kann man sich solch einen Lauf bildlich vorstellen, Grüße M. Lokies
  • 31.03.2008, 08:40 Uhr - Kommentar von Weiss:
    In Ihrem Artikel ist etwas nicht ganz treffend geschildert. Nachfolger vom MG 42 war das MG 1. Erst Anfang der 80´er Jahre wurde das modifizierte MG 3 eingeführt. Eine Modifikation: Die Lamellenbremse (Deckel). mfg Joachim Weiß
  • 05.04.2008, 18:50 Uhr - Kommentar von roze:
    achtung....
  • 09.04.2008, 19:06 Uhr - Kommentar von Der_Feld:
    Das MG 3 wurde in den 60ern eingeführt, davor war aber wie oben schon geschrieben das MG 1 und dessen Varianten im Einsatz (stammen aber alle vom MG 42 ab). Wegen der Mündungsgeschwindigkeit: es reichen wenige Milimeter, um die Vo zu messen, die Messmittel reichen da leicht aus. zB zum sehen am Gepard Flak Panzer (die Teile am Ende des Rohres sind die Vo Messer und sind direkt am Austritt). Einen konischen Lauf muss man sich etwas so vorstellen: man nehme einen innen stark abgerundeten quadratisch Lauf und verdreht ihn gegeneinander. Toll erklärt ich weiss, evtl. kann sich aber dennoch wer etwas darunter vorstellen.
  • 22.07.2008, 19:46 Uhr - Kommentar von Gonzalo:
    Hello everyone, I'm searching for the operator's manual for MG42/58, please send to: gonzalo1879-info@yahoo.es Thanks. Gonzalo
  • 04.08.2008, 00:45 Uhr - Kommentar von HG:
    An "Der-Feld"! Habe schon sehr viele Erklärungsversuche gehört was den "Polygonen Lauf" angeht, aber deine war die beste!!! Alle anderen waren so wie mein Uffz darmals sagte "Naja, der ist hald innen glatt!" Ich selbst hab leider nie einen gesehen also kann ich nicht sagen ob diese Aussage richtig war. Aber wie das hald so ist:" Feldwebel sind genau die die den ganzen Laden am laufen halten!"
  • 07.09.2008, 17:58 Uhr - Kommentar von Obergefreiter:
    Auf den bildern vom Verschluß fehlen ein paar teile die Außwerferkralle und dessen Feder und Stange oder so habe ich immer ausgebaut beim Reinigen
  • 26.01.2009, 20:36 Uhr - Kommentar von jayman:
    poly (griechisch) = viel gon (griechisch) = eck Polygon heißt also nichts anderes als "Vieleck". Gemeint ist damit die Form (Querschnitt) des Laufinneren. Das Ziehmesser, dass diese Form in den Lauf schneidet, hat also die Grundfläche eines Vielecks und wird beim Durchziehen leicht gedreht, was den Drall erzeugt. Polygonläufe haben in der Regel einen mindestens sechseckigen Querschnitt. Mir ist keine Waffe bekannt, die einen vier- oder fünfeckigen Querschnitt hätte. Was die Vor- und Nachteile von Zug-Feld- gegenüber Polygonläufen anbelangt, wird viel "salbadert". Es wird von höheren Geschossgeschwindigkeiten wegen besserer Gasausbeute oder höherer Präzision orakelt. Dies scheint aber weitestgehend Mumpitz zu sein. Gleiche Waffen mit derselben Munition aber unterschiedlichen Läufen haben marginale Unterschiede erbracht, die aber nie gleich zu Gunsten einer Laufform ausfielen. Der einzige mir bekannte "wirkliche" Unterschied besteht wohl darin, dass sich Ablagerungen in den weniger profilierten Polygonläufen langsamer absetzen und auch leichter zu reinigen sind. Ansonsten sind Polygonläufe momentan einfach nur "in". Belehrt mich eines Besseren.
  • 11.04.2009, 13:02 Uhr - Kommentar von Der_Feld:
    Polygonläufe sollen deutlich länger wegen den nicht vorhandenen Zügen halten. Das ist soweit ich weiss, der einzige Grund.
  • 28.05.2009, 17:14 Uhr - Kommentar von PAULO:
    OLA GOSTAVA DE SABER SE TENS ALGUM MANUAL DA MG3 MAIS FOTOS , HISTORIAL OBRIGADO
  • 28.07.2009, 17:23 Uhr - Kommentar von NESTOR DELGADO :
    HOLA SOY URURGUAYO MILITAR DE L CIUDAD SAN JOSE Y QUISIERA SABER SI ME PODRI MANDAR UN MANUAL DE SU MG3 DESDE YA MUCHAS GRACIAS
  • 16.08.2009, 15:09 Uhr - Kommentar von Thomas :
    kann mir jemand ein bild mit der visiereinrichtung und ein paar daten dazu schicken?????danke im voraus
  • 05.11.2009, 11:10 Uhr - Kommentar von Chleche:
    Guten Tag Können Sie mir sagen, wo ich eine Bedienungsanleitung/Reglement zum MG3 bekommen kann? - Danke für Ihr Feedback. Freundliche Grüsse
  • 08.11.2009, 16:46 Uhr - Kommentar von Daniel:
    Moin Chleche, versuch es mal auf www.egun.de. Da gibt es noch vieles mehr. Gruß
  • 10.01.2010, 13:05 Uhr - Kommentar von Marcel:
    Gib bei google ZDv 3/14 ein, das ist die Zentrale Diensvorschrift für das MG3! Gruß
  • 12.01.2010, 18:39 Uhr - Kommentar von LLMRSKMP260:
    Das Polygonrohr hat hat mehrere Vorteile gegenüber dem Standardrohr mit Zügen/Feldern. Es erzeugt eine höhere Geschossgeschwindigkeit, somit ein höheren Drall und daraus resultieren eine höhere Reichweite bei höherer Treffgenauigkeit. Treffergenauigkeit: Vergleichstest mit Einzelschuß ( 1 Schuß in Gurt ) auf Lafette mit Zielfernrohr. Das Polygonrohr hat aufgrund geringerem Verschleiß auch eine deutlich höhere Lebensdauer. Weiterhin eine geringere Ablagerungen welche zu einer höheren Schussdauer führt und eine Reinigung deutlich vereinfacht. Es wurde zu meiner BW-Zeit aus Kostengründen leider fast nur in Einheiten mit hoher strategischer Bedeutung wie z.B. in AMF-Einheiten eingesetzt. Es ist für mich ohne jede Frage klar besser als das Standard- Rohr mit 4 Zügen/Feldern. ich erlaube mir in diesem Zusammenhang auch den Hinweis: http://de.wikipedia.org/wiki/Polygonlauf
  • 26.01.2010, 23:47 Uhr - Kommentar von Gidsbo:
    Hier mal eine Qualifizierte Aussage zu Polygonläufen !! Der Polygonlauf besitzt im Gegensatz zu Läufen mit Feld- Zugprofil keine Einschnitte (Züge) oder Leisten (Felder), sondern überträgt den Drall mit Hilfe von Führungsflächen. Dadurch bedingt folgen die Geschosse dem Drall mit einem gewissen Schlupf, was bei herkömmlichen Feld-Zugläufen nicht der Fall ist. Dadurch dass der Lauf lediglich spiralförmige Führungsflächen, jedoch keine Kanten besitzt können sich weniger Rückstände im Lauf absetzen. Der Verschleiß ist i.d.R. geringer als bei einem Lauf mit Feld- Zugprofil. Der Laufquerschnitt von Polygonläufen ist dabei einem regelmäßigen Vieleck (Polygon) angenähert. Polygonläufe sind in der Regel gasdichter als Läufe mit Feld- Zugprofil und erreichen so eine höhere Mündungsgeschwindigkeit. Der Drall des Laufes stabilisiert das Geschoß während seiner Beschleunigung durch den Lauf, indem das Projektil in Form des Laufprofils geprägt wird und dieses somit dem Drall mit Drehungen um seine Längsachse folgt. Dies dient der Richtungs- und Flugstabilität. Polygonläufe sind wegen des o.g. Schlupfes häufig empfindlicher auf Geschoßwechsel als Feld- Zugläufe. Polygonprofile sind eine sehr alte Entwicklung. Bereits im 17. Jhd. gab es Versuche mit dreieckigen oder quadratischen Laufprofilen, sogar herzförmige Profile konnten nachgewiesen werden. Im 19. Jhd. kamen Militärwaffen mit gezogenen Läufen immer mehr in Mode ? auch mit polygonalen Profilen (1854 Withworthprofil, 1860 Henry-Polygonprofil, 1865 Metford mit sogenannten Kreis-Segment.-Zügen)
  • 19.03.2011, 17:34 Uhr - Kommentar von Paul Ulens:
    Suche Patronenausziehergerät um gebrochene Hülsen aus der Kammer zu entfernen. Können Sie helfen? mfG, Paul Ulens
  • 22.05.2011, 14:37 Uhr - Kommentar von :
  • 24.12.2011, 16:10 Uhr - Kommentar von R.Marquardt:
    Lizenznehmer in Pakistan, Österreich, Italien, Griechenland, Spanien, Türkei. Jugoslawien baute also ohne Lizenz.....
  • 18.07.2012, 19:53 Uhr - Kommentar von Ludwig Berger:
    Ist ein Einzelschuß beim vollen Gurt möglich? Oder aus technischen Gründen mindestens 2? Kann mir jemand bestätigen das man keinen Einzelschuß machen kann?
  • 12.11.2013, 18:53 Uhr - Kommentar von dimi:
    einzelschuß nicht möglich außer man läd jede patrone einzeln ins patronenlager sonst mindestens 2
  • 14.01.2014, 21:58 Uhr - Kommentar von de_Red:
    da wider spreche ich einzelschuß ist sehr gut möglich . wen man ein sehr guter MG schütze ist habe es lief gesehen und war erstaunt darüber . ich habe leider nur min. 2 schuß hin bekommen

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