Das Gewehr G3



Beschreibung

Visiereinrichtung







Versionen

Technische Daten


Baugruppen des Gewehrs G3















Handschutz




Verschluss





Schlagbolzenfeder




Schlagbolzen







Verschlusskopf








Geschichte

Buchempfehlungen

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Weitere Informationen


Geschichte und Versionen

Kommentare

  • 30.01.2007, 20:01 Uhr - Kommentar von pat p USA:
    for sale
  • 05.02.2007, 18:45 Uhr - Kommentar von Dennis:
    Dupergeiler Bericht, Supergeiles Gewehr, TOP!!
  • 04.06.2007, 22:46 Uhr - Kommentar von RICARDO ALEXANDRE:
    sou brasileiro, gostaria de saber mais sobre a hkvp70z uma pistola automatica de voces. tambem sobre camisas bones etc.
  • 06.06.2007, 22:33 Uhr - Kommentar von HighTower:
    1136554 - die Nummer des Siegers. Mein treuer Begleiter durch GA, SGA und Scharfschützenausbildung beim JgBtl 521 in Northeim bei Göttingen. Gebaut nur für den einen Zweck: Deutschland tapfer und treu zu dienen. Klingt heute wie rechte Scheisse, aber was wisst ihr schon...
  • 10.06.2007, 21:42 Uhr - Kommentar von Sebastian :
    ist das g 3 jetzt vollkommen aus dem arsenal der bundeswehr verschwunden oder gibt es noch einheiten die es einsetzen?
  • 17.07.2007, 18:57 Uhr - Kommentar von harald:
    Hallo, suche vernünftige Explosionszeichnung. Im Vorraus DANKE !!
  • 25.07.2007, 23:22 Uhr - Kommentar von Scherge:
    hey high tower! ich habe in osterode gedient und habe die schließung der kaserne northeims im großen diener im fackelzug in der innenstadt vollzogen!ich wohne in der nähe von einbeck! mfg.dirk.
  • 01.08.2007, 19:37 Uhr - Kommentar von Günter Lobe:
    habe schon 1962 damit geschossen, da hatte es noch ein Zweibein und Blechhandschutz man was war das Gewehr schwer. Wurde aber später wie man weis auf HOLZSCHÄFTUNG umgestellt. Wer besitz eine Maintenance Instruktion von H&k und kann mir diese zukommen lassen selbstverständlich gegen Unkostenerstattung danke im voraus Aber bitte nur in deutsch Günter Lobe
  • 28.10.2007, 15:24 Uhr - Kommentar von ata:
    zeigen sie pistolne softer
  • 05.11.2007, 14:30 Uhr - Kommentar von ahat:
    g3 çok ate? at?nca ?s?n?yor nas?l önlenebilir?
  • 09.11.2007, 15:52 Uhr - Kommentar von mastermind:
    @sebastian: das g3 gibt es noch. habe noch 120 stck in meiner waka. Alles in allem eine der schönsten Waffen, die ich je schießen durfte. habe mittlerweile alle versionen durch und bin vom A1 begeistert.
  • 10.11.2007, 19:23 Uhr - Kommentar von Sebastian :
    Danke für die antwort. sehr infromative seite.
  • 31.12.2007, 22:56 Uhr - Kommentar von RODRIGO :
    I HAVE ONE G3 RIFLE ,BUT I JUST HAVE DHIS INDENTIFICATION NUMBER ;FMP 6/80 OF DHE VERSCHLUSSKOPF I WOULD LIKE TO KNOW WHO IS THE MAKER OF THE GUNS THAT BELONGS TO THIS VERSCHUSSKOPF. THANK WOU VERY MUCH .
  • 18.01.2008, 18:23 Uhr - Kommentar von Gunner:
    FMP:"Fabrica Militar de Portugal"
  • 01.02.2008, 14:58 Uhr - Kommentar von Kadir:
    So eine will ich zum Geburtstag^^ Danke für die Information!
  • 10.03.2008, 22:02 Uhr - Kommentar von Vagner Morais:
    I'am brazilian arm and I need of over informations in potuguese about HK G3. Can you help me? thank you!
  • 18.04.2008, 22:28 Uhr - Kommentar von joao jose mendes simoes:
    muito boa arma que nos ajudou muito no exercito portugues
  • 18.04.2008, 23:06 Uhr - Kommentar von francisco afonso:
    excelente documento, se fosse possivel agradecia o envio das instruções de montagem e desmontagem
  • 29.09.2008, 13:52 Uhr - Kommentar von Moretti:
    Verschlusskopf die Stücke sind auch kompatibel mit dem HK 770 Karabiner und 940? Können Sie uns Ersatzteile für diese beiden Modelle der Waffe?
  • 23.01.2009, 22:22 Uhr - Kommentar von Claus:
    3./JgBtl 521 Northeim 1985/86 G3 ist einfach beser ;-)
  • 07.02.2009, 14:43 Uhr - Kommentar von steve:
    War 95/96 bei Bund und am G3 mit ZF ausgebildet worden. Also als Scharfschütze.Mein Gewehr hatt mich voll überzeugt,ausser vielleicht der Restlichtverstärker.Der war zu schwer und die Makierungen für 200 und 400 Meter hätte man besser machen können.Ansonsten eine gute Waffe!
  • 18.04.2009, 10:36 Uhr - Kommentar von Franz (http://www.hsimz.de/selbstmordversuch-fehlgeschlagen/):
    Toller Bericht!
  • 18.04.2009, 14:59 Uhr - Kommentar von Tyler Durden:
    War 1995/1996 bei den Fallschirmjägern in Zweibrücken, Grundi mit G3, später Umstellung auf G36. Ich kann nur sagen, war froh, als ich den unhandlichen Prügel weglegen konnte. Die taktischen Vorteile des G36 wiegen die größere Durchschlagskraft des G3 mehr als auf. G3 zu lang und zu unhandlich im Orts und Häuserkampf. 10 Schuß weniger als die "Konkurrenz". Weniger Muni am Mann. Kein kontrolliertes Dauerfeuer möglich. Keine optische Zielhilfe. Eine Militärwaffe ist nicht für Meisterschützen gedacht, im Gegenteil auch ein "Stino" soll damit gute Ergebnisse erzielen. Mit dem G3ZF war man im militärischen Sinn kein Scharfschütze sondern ein ZF Schütze, und wurde taktisch eher als "Heckenschütze" eingesetzt. Es könnte allerdings heute noch als DMR Waffe ( Zweitwaffe im Scharfschützenteam) gute Dienste leisten.
  • 23.04.2009, 15:16 Uhr - Kommentar von Max:
    Hallo, ich habe eine Frage zu dem G3: ist der Lauf eigentlich innen hartverchromt? Irgendwelche Maßnahmen zur Erhöhung der Lauflebensdauer müsste es ja geben, es gab ja schon im 2. Weltkrieg MG 42 mit innen verchromten Läufen. Ich hoffe mir kann bald jemand Antwort geben. Gruß Max
  • 25.07.2009, 11:45 Uhr - Kommentar von matzi:
    Hab das G3 mit zf und Infrarotscheinwerfer im Nachtkampf(übungen) benutzt.Träume auch 25 Jahre später manchmal davon wie es ist nachts Ahnungslose heranschleichende auf 300m Entfernung im Zielfernrohr zu haben und abzudrücken.
  • 01.09.2009, 21:37 Uhr - Kommentar von Andreas:
    Habe das G3 ´84-´88 bei der Vers/24 in Delmenhorst als zuverlässige und präzise Waffe geführt. Gruss an alle Ex24er
  • 19.12.2009, 01:20 Uhr - Kommentar von Morten:
    Habe das Dänsiche version M75 in 91-94 benutz als Werhpflichtig und als UNO Soldat. In Kroatien und in Bosnien war "sie" 4 mal in aktion und war immer treu..
  • 01.06.2010, 23:18 Uhr - Kommentar von :
    Falls es jemand interessiert ! Technisch genau handelt es sich um einen gebremsten/verzögertem Masseverschluß.Eine echte Verriegelung findet beim G3 nicht statt:Die Rollen dienen in verbindung mit dem Steuerstück allein der Verzögerung der Verschlußöffnung (wie die hohe Masse des ZB. Uzi-Verschlusses)Kernstück dieses Systems sind die bei Rekruten berüchtigten ENTLASTUNGS-RILLEN !Bei WIKI.. gibt es ein schönes Schnittbild wo man diese schön sehen kann.Fakt ist,wenn sich diese Rillen zusetzen(Pulverrückstände und ähnliches)hat man eine herrliche Wundertüte oder Ü-Ei!"Denk" Geht der zweite oder dritte Schuß noch los?Und "Rückstoßlader" ?? Rückstoß entstehterst,wenn das Geschoß die Mündung verläßt! Googelt mal auf youtube M109 (Paladin)da gibt es video´s Feuern seines KK (155mm)!Das ist Rückstoß!Jeder BW,ler weiß wohl,bem Man.Patschießen kein Rückstoss spürbar ist(der leichte Impuls an der Schulter kommt vom anschlagen des Verschlusses auf den Puffer.Ein ECHTER Rollen-Verschluß ist zb. bei der Pistole VZ-52 zu sehen.(einfach mal GOOGELN)!Glaube jetzt reicht´s ! Wollte mal ne Wissentschaftlich-Technische Abhandlung Verfassen,nachdem ichaber erlebt habe,wie man in Deutschland bei Medien und Behörden mit Bürgern umspring die sich mit diesem Thema befassen,hab ich davon abgesehen ! Vielleicht läuft mir ja mal einerüber den Weg,der mich dazu motiviert,mein "Brainstorming" in Buchfähiges englisch zu übersetzen!Bin schon gespannt über die ersten Versuche ener deutschen Übersetzung!Ich denke da an zb. beim K-98= Zylinderverschluß (engl.Bolt-Action)zurückübersetzt = Bolzengewehr !! "GELÄCHTER,lautes!) in diesem Sinne Kameradschaftliche Grüße an alle Oliven und Bunten(Flecktarn)
  • 16.07.2010, 12:57 Uhr - Kommentar von Willi Eligehausen:
    hallo, eine frage: was bedeutet die kennzeichnung auf dem magazinschacht ?? G 3 ; dann , ein kleines rundes zeichen ein kreis mit vireckigen stern. 470892 Bw 8 / 63 FS wer kann weiter helfen ? danke im voraus.
  • 14.09.2010, 18:24 Uhr - Kommentar von hans :
    einer der besten waffen meiner zeit....jaja
  • 02.11.2010, 23:14 Uhr - Kommentar von Jam:
    Habe Anfang der Neunziger(beim Bund)`n G3 aus dem Jahr `63 bekommen! Auf 600-800Meter hab ich alle anderen stehen lassen! Ja! 600-800Meter!!! Zf,MG etc! Scheiß auf Zielvorrichtung! Bei MG-Ausfall hab ich mit dem G3, mit einschiebbarer Schulterschütze. alle Ziele beseitigen können! Das Ding war echt die absolute Krönung! Wo ich hingezielt habe is das Projektil auch eingeschlagen Das hat mir gezeigt, dass wenn man richtig dabei is und `n gut justiertes Gewehr hat, kein G36 mitkommt! Stichwort MG42! Das is auch `n Ding was(außer Gewicht)garnicht überholt werden sollte! Gruß an alle Gleichgesinnten
  • 30.11.2010, 19:30 Uhr - Kommentar von Sebastian:
    mal ne ganz blöde frage. wo wird denn am g3 das bajonett befestigt?
  • 04.01.2011, 22:19 Uhr - Kommentar von :
  • 13.04.2011, 02:55 Uhr - Kommentar von Andreas Metternich (gangaram@comcast.net):
    Ich bin seit 1976 von Deutschland weg und hatte beim USMC gedient. Wir haben die M16 benutzt und wenn da auch nur die kleinste Menge Schmutz drann kommt, gibt es entweder cook-off( die Waffe feuert dreimal anstatt eins) oder es gibt Ladehemmung(bleibt stecken).Wir hatten die Vietnam Era Waffen gehabt und einmal auf Okinawa hatte es fuer eine Woche geregnet und beinahe alle m16 wurden nutzlos mit demSchlamm,nur die M60 Machine gun hatte gearbeitet. Das bringt mich zu meiner Frage - wie ist die G3 in dieser situation?
  • 17.06.2011, 23:39 Uhr - Kommentar von Martin Schilling:
    Ich war 1992-1994 Zeitsoldat in der BW´und danach über 7 Jahre lang Unteroffízier in der Legion.Mein Fachgebiet war Waffensysteme und Infanteriewaffen,ich habe auch ein CT 1 Zertifikat.Ich habe mit fast allen Infanteriewaffen geschossen,diese eingeregelt,mit optischem Material (Zielfernrohr/Nachtsicht) ausgerüstet. Auch dafür habe ich Zeugnisse der EMAT in Lyon.Bereits beim Einschiessen und Zurichten auf Zielgeräte war die G 3 bei weitem die zuverlässigste.Sicher begründet sich das auf dem starken Kaliber aber besonders auch auf der ungewöhnlichen Permanenz der Ver- schlussbewegung und der Gleichmässigkeit mit der der Rückstosskolben baufschlagt wird.Das ist ein massgebender Faktor für Präzision und einen Haltepunkt der sich nicht verändert.Dieses verhalten kann bei der z.B. Famas sehr viel deutlicher beobachtet werden obwohl auch dies eine,der Ausführung entsprechend sehr präzise Waffe ist. Persönlich halte ich es für erwiesen dass Infanteriewaffen,sprich Sturmgewehre,besser mit einem schwereren Kaliber (min. 7,62 mm)) ausgerüstet sein sollten. Gewehre mit 5,56mm Nato neigen,und das hat sich wiederholt bewiesen,zum Blockieren aufgrund von Verschmutzungen(sei dies Schiesspulver,Sand,etc...) Ein Gewehr des Kalibers 7,62 hat durch die Rüchstosskraft der Treibladung fast immer die Kraft durchzuladen und dem Schützen zu ermöglichen das Feuer zu erwiedern. Ich kann dies persönlich belegen und stehe dazu da ich zwischen 1993 und 1994 in der 13. DBLE gedient habe und wir damals versucht haben in Somalia Ruhe zu stiften.Es ergab sich die Problematik dass unsere Sturmngewehre, eigentlich sehr zuverlässig(Famas)sehr oft blockiert haben.Wir haben dann den Opfern die Waffen(AK-47 in allen Versionen) abgenommen und mit diesen Waffen weiter unsere Mission verfolgt. Weder ich noch einer meiner Kameraden hatte einen einzigen "Klemmer". Wir haben nach dieser Operation 3 dieser AK´s untersucht und festgestellt dass die Kammer,Magazine und auch das Rückstossrohr voll Sand waren,trotzdem hat diese Waffe noch geschossen.Wir sind keine Wissenschaftler aber wir alle glauben dass die Waffe noch funktioniert hat weil auch sie eine 7.62mm-Waffe ist und der Rückstoss ausreichend war um diese Waffe wiederzuladen. Das Kaliber 5,56 mm mag für europäische Verhältnisse ausreichend sein aber in Gegenden in denen sich Wüsten/tropische Wälder/extreme Hitze/Staub ist dieses Kaliber als Standardkaliber für Militärinfanterie- waffen definitiv ungeeignet. Das ist meine Meinung Spezialist für Infanteriewaffen der Fremdenlegion,gedient in fast allen Kontinenten. Die G 3 ist eine tolle Waffe und wenn ich die Wahl hätte würde ich mir diese Waffe auswählen wenn ich nochmal in den Krieg müsste,da gibts keinen Zweifel.
  • 04.12.2011, 15:55 Uhr - Kommentar von :
  • 24.02.2012, 13:18 Uhr - Kommentar von joel:
  • 01.03.2012, 19:43 Uhr - Kommentar von \'Rambo\':
    Ex-Jäger der 2./521 unter HptFw Bumann denkt, das G3 ist eines der robustesten, zuverlässigsten, schlagkräftigsten Waffen die ein Infanterist haben kann. Hatte sie richtig lieb gewonnen! Noch ein richtiges Gewehr halt!
  • 30.03.2012, 07:59 Uhr - Kommentar von Maik:
    bei der belastung des gewehres gab es wider sprüche des beschaffungs bedrengungs bewirkendes handels es darzustellen es war nicht schwer es zu manipolieren deshalb war es auch ein benutzer drang die verschiedenen modele würden es vieleich besser an einander bedrängen des verständnisses beschaffungen zu bedenkänn, model verständniss beschaffung der fremd belästung der bekanten verhältnisse der wiedergabe der darauf gesetzten waffen.bosima oz aser bisem busi.est logar de krebsozial overmar.desolegt esert so dregment.maik the ärischer meister dert veränderung aka the myjestic of plänet konstrukt.magistra vrs deserst of the fregments at enjen 12.$money tolls
  • 31.03.2012, 20:34 Uhr - Kommentar von Tom:
    Hallo, ich habe 2000-2001 meinen Wehrdienst beim 3.RakArtLehrbatallion52 in Hermeskeil geleistet. Wir hatten das G3 als Standartwaffe und ich habe es für seine Zuverlässigkeit geliebt. Jeder Schuß ein Treffer und ich hatte nie zuvor geschossen. Sollte ich je vor der Wahl stehen müssen so würde ich immer ein G3 wählen. Grüße an meine Ex-Kameraden
  • 12.05.2012, 22:20 Uhr - Kommentar von Dirk Limberg:
    @ Rambo: Wann warst du in Northeim??? Schreib mir mal unter dirk.limberg@gmx.eu
  • 31.05.2012, 14:20 Uhr - Kommentar von wax:
    Ich habe von 1982 bis 1983 meinen Wehrdienst beim damals noch existierenden Gebirgsflugabwehrregiment 8 in Traunstein abgeleistet. Als Infanteriewaffe war das G3 A4 im Einsatz. Ich habe in meiner Zeit bei korrekter Handhabung nicht eine einzige Ladehemmung beim G3 erlebt, weder bei mir noch bei den Kameraden. Was zu bemerken war, waren die teilweise von den Haltepunkten deutlich abweichenden Trefferpunkte, aber meines Erachtens ist dies eindeutig auf den etwas rauhen Umgang der Wehrpflichtigen mit der Waffe zurückzuführen. Ein wandern des Trefferpunktes habe ich selbst nach langen Einzelfeuerserien und dementsprechend heißem Lauf nicht erlebt. M.E. ist das G3 außergewöhnlich robust und präzise. Zwei echte Nachteile hat es jedoch: Zum einen lässt es sich nicht mit einer Hand tragen, da sich im Bereich des Schwerpunktes das Magazin befindet und es lässt sich wegen des langen Verschlusshebelweges ganz einfach nicht einigermaßen geräuschlos oder zumindest geräuscharm durchladen. Insbesondere beim Nachtkampf, bei dem sich Geräusche sehr intensiv bemerkbar machen, halte ich das für einen echten Nachteil.
  • 23.07.2012, 04:15 Uhr - Kommentar von markus:
    steht diese waffe immernoch zum verkauf offen oder gibts davon noch ein exemplar?
  • 28.11.2012, 10:01 Uhr - Kommentar von Gruftie:
    War Anfang der 1990er beim Heer (1. Golfkrieg) und hatten mehr als 1 Manöver. Nur beste Erfahrungen mit dem G3 / MG3!! Würde in einem Ernstfall immer darauf zurückgreifen und die 5.56er jederzeit liegen lassen. einwandfreie Funktion, 100% Zuverlässigkeit, treffsicher (G3 auf 300 Meter geschossen, MG3 auf 700 Meter) und super easy zu händeln.
  • 17.12.2012, 15:41 Uhr - Kommentar von crosshair:
    In den Endsiebzigern im ländlichen Niedersachsen gedient. Die Büchse ist besser als der Rest auf dem Markt. Auf 50 Meter liegend Kompaniebester trotz krummem Rohr. Ich kannte eben den Haltepunkt meiner Waffe. Die blöden Offiziere haben mir sofort die Knarre weggenommen weil sie dachten ich hätte ein Sondermodell erwischt und es selbst versucht. Keiner von den Affen kam an meine Trefferquote ran.
  • 25.12.2013, 17:23 Uhr - Kommentar von Christian Borck (gg-ks.de):
    Die Eignung als Scharfschützengewehr bis 800 m ist dem G3 definitiv nicht zu verwehren. Aus eigener Erfahrung ist auch noch mehr drin. Zugegeben, es ist keine Langdistanzwaffe aber in der Reichweite beim gezieltem Schuß dem G36 total überlegen. Gut, die Waffenlänge und das Gewicht sind nicht mehr zeitgemäß aber man sollte eine solche Waffe in den Truppen nicht ausschließen. Das Kaliber spricht für sich.
  • 21.02.2014, 19:03 Uhr - Kommentar von Rolf:
    Das beste Gewehr, das bei der Bw jemals im Einsatz war. Ich selbst hatte die FSchJg-Variante (einschiebbare Schulterstütze) über zwei Jahre am Mann. Zusätzlich noch die Scharfschützenausbildung (G3 mit Holzschaft), das war ein sehr "edles" Teil :)

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